Verfolgen von Vorrat und Ladungsträgern
Roparu Rozen Verfolgen von Vorrat und Ladungsträgern
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HauptsitzWanssum
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BrancheRosenzucht
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GesellschaftsformoHG
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Volumenindikator700.000 Rosen pro Jahr |
Mitarbeiter40
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ProjekttypVerfolgen von Vorrat und Ladungsträgern
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Umsatz |
ProjektlaufzeitJanuar 2010 bis Januar 2012
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Besondere Herausforderung & Ziel des ProjektsTransparenz des Transports von der Produktion bis zur Anlieferung beim Kunden in der Rosenzucht mit Hilfe von RFID. Außerdem Registrierung, welche Kunden/von welchen Kunden die eigenen Ladungsträger geliefert bzw. zurückgeschickt werden. Kontrolle der Echtheit der ein- und ausgehenden Transportbehälterströme. Prozess / Technische LösungRoparu führt viele verschiedene Rosen, die an ca. 45 Stammkunden geliefert werden. Die Rosen werden entsprechend den Kundenwünschen veredelt und gezogen. Roparu erhält die Pflanzunterlagen von vier Lieferanten. Nachdem die Unterlagen gepflanzt sind, werden sie mit der gewünschten Rosenart okuliert; so entstehen ungefähr 350 verschiedene Sorten. Die verschiedenen Standorte auf dem Feld werden nun Reihenweise mit Tags ausgestattet. Durch das Auslesen der Tags kann die Rosenart diesem Standort zugeordnet werden. Bei der Ernte wird die Rose mit dem Ladungsträger verknüpft, so dass sichtbar ist, in welcher Ladung sich welche Rosensorte befindet. Dieser Ladungsträger kann dann bis zum Kunden verfolgt werden.
Wirtschaftlichkeit / Return of InvestmentEs wird davon ausgegangen, dass sich die Investitionen innerhalb von 2 Jahren amortisiert haben. Es wird mit Kosteneinsparungen durch Zeitgewinn gerechnet, der durch automatische Vorratsverwaltung und Ladungsträgerverwaltung entsteht. Qualitative Vorteile / NutzenWegen des genauen Verfolgens der Rosen kann Roparu schneller eingreifen, wenn die Ansprechpartner bei Fragen zum ProjektDhr. J. van Kooij |
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