Patientensicherheit mit RFID
Neukirchener Erziehungsverein Patientensicherheit
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HauptsitzKrefeld
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BrancheAlten-/ und Krankenpflege
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GesellschaftsformGmbH
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Volumenindikator1-3 Bewohner |
Mitarbeiter200
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ProjekttypPatientensicherheit
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Umsatz |
ProjektlaufzeitSep. 2010 bis Feb. 2011
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Besondere Herausforderung & Ziel des ProjektsUnterstützung bei der Betreuung von Menschen in Pflegeeinrichtungen. Prozess / Technische LösungDas Gerhard Tersteegen Haus - Zentrum für interdisziplinäre Pflege und Therapie - bietet verschiedene Formen der Hilfe für alte, kranke und pflegebedürftige Menschen. Das moderne Haus befindet sich verkehrsgünstig gelegen in unmittelbarer Nähe zum Krefelder Hauptbahnhof und zur Innenstadt.
Ein Bewohner des Gerhard Tersteegen Haus war in der Vergangenheit häufig allein zum Bahnhof unterwegs und stieg gelegentlich ziellos in Züge ein. Es ist schon etliche Male vorgekommen, dass Sucheinsätze von der Polizei unterstützt/ begleitet werden mussten.
Ein RFID-Funkchip soll zuverlässig, durch Alarmierung beim Verlassen eines zuvor als “sicheren Bereiche” definierten Areals, schützen.
Wirtschaftlichkeit / Return of InvestmentEs wird davon ausgegangen, dass sich die Investitionen in die RFID-Technologie in-nerhalb des ersten Jahres amortisiert haben werden. Signifikante Verbesserungen werden gerade im Bereich der Entlastung des Pflegepersonals erwartet. Qualitative Vorteile / NutzenAufgrund der Inbetriebnahme des, auf der RFID-Technologie basierenden, „Früh-warnsystems“ können betroffene Bewohner des GTH frühzeitig identifiziert und schnellstmöglichst ins Haus zurück geleitet werden. Das optionale Einbinden des Systems in die interne Telefonanlage entlastet das Personal zusätzlich. Überschreitet ein Bewohner den sicheren Bereich wird der diensthabene Pfleger bspw. per SMS oder Anruf informiert und kann gezielt zum Ausgang gehen an dem sich der Bewohner befindet. Ansprechpartner bei Fragen zum ProjektDipl.-Wirt.-Inf. Marcel Hoeck |
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